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Messermachen, Klingen schmieden - von Hand - war seit
Menschengedenken sehr gefragt, eine hohe Kunst und immer nur wenigen wirklichen Könnern vorbehalten.
Geheimnisumwittert und sagenumwoben werden Meister ihres Fachs - wie
Wieland der Schmied - bis heute in unserer Geschichte als Helden überliefert.
Wenige nur konnten stolze Besitzer solcher einmalig gefertigter Werkzeuge sein, die für sie immer beides waren, einerseits der
oft benutzte und stark
beanspruchte Gegenstand von hohem Gebrauchswert, doch gleichzeitig
auch edles Schmuckstück und Zierde. Ja, oft bekamen sie sogar
unverwechselbare Namen.
Ein Messer musste in erster Linie zuverlässig sein und gut schneiden und doch
aber auch schön sein. Der, der die Klinge führte, sollte es auch gern tun. Er
sollte mit ihr vertraut sein. Blindlings. Und ihr auch blind vertrauen
können. Im Grunde braucht man nur ein Messer. Für immer und für
alles. Und doch
besitze ich selbst mehrere!
Schnörkellos und zweckbestimmt. Die Funktion eines Messers hat sich seit Urzeiten nicht
verändert, wenn auch natürlich dessen früher zentrale Bedeutung nach
und nach verloren ging. Geblieben ist die seltene Kunst der manuellen
Fertigung von Messern. Und der Besitzerstolz an solchen zeitlosen Raritäten.
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'Die Brotzeit'
Acryl auf Holz, 30x40cm
Der Autor dieser Seiten hat mit diesem
Bild eines seiner Lieblingsmesser verewigt. |
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Wären Sie nicht auch gerne
stolzer Besitzer eines richtigen, kunstvoll und
handgefertigten Messers?
Ein Unikat.
Es gäbe nur eines.
Ihres. |

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