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Angenommen, Sie sagten nun spontan, genau
dieses Messer dort habe ich mir immer schon so für mich vorgestellt.
Ich müsste Sie enttäuschen. Zu spät.
Alle diese Messer sind längst in Privatbesitz und mit Sicherheit
unverkäuflich.
Warum ich sie Ihnen trotzdem hier so
einladend zeige? Nun, es sollen Beispiele sein für den klaren und
unverwechselbaren Stil der kunstvollen Arbeiten von Jockl Greiß. Keines
der Messer ist so wie das andere und doch sind sie alle sofort als sein Werk
zu erkennen.
Zumindest meine ich Jockls Messer sicher
unter tausend anderen zu erkennen.
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Ähnlich auf den ersten
Blick, doch völlig verschieden.
1. stabile matte Klinge mit
vernieteten
Seitenplatten, Neusilbergravur.
2.
kleines Bowie, ganz aus exzellentem Damast / Hirschhormgriff.
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